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Jagd Wild Natur

Jägerschaft Stade

Version 2.1

27. Juni 2009

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Obfrau für das Jagdhornblasen
der Jägerschaft im Kreis Stade


Rosi Meyer
Feldstraße 13 b
21614 Buxtehude

Tel.: 04163 - 808139
 

e-mail: RoswithaMeyer1”at”gmx.de

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Jagdhornblasen


Stets ist die Jagd bis heute mit fröhlichem Hörnerklang verbunden und das Jagdhorn ist ein unentbehrliches Hilfsmittel auf der Jagd, denn eine Jagd, die unter den größten Sicherheitsaspekten und mit Freude ablaufen soll, kann nicht nur mit elektronischen Hilfsmitteln gelenkt werden.
Bis die erforderlichen Anrufe per Handy an alle Teilnehmer erfolgt sind, ist die Jagd schon gelaufen – ohne dass gejagt worden ist. Das ist keine „kultische Kleinkariertheit“, sondern eine Selbstverständlichkeit, schon aus Gründen der Sicherheit im Jagdbetrieb und gleichzeitig dient es der Bewahrung des Brauchtums. In den Jägerprüfungen wird das Erkennen der Jagdleitsignale gefordert.

Jagdhornblasen bedeutet aber auch jagdliches Musizieren. Den Wert der jagdlichen Musik erkennen wir heute immer wieder an einer großen Beliebtheit in der Bevölkerung – auch bei den Zuhörern, die der Jagdausübung zurückhaltend gegenüberstehen. Das zeigt sich sehr deutlich, wenn Bläsergruppen in der Öffentlichkeit ihr Horn erklingen lassen und dadurch viele Zuhörer angezogen werden.

Der Hörnerklang ertönt heute, um die Jäger zu versammeln, die Jagdgesellschaft zu begrüßen, die einzelnen Phasen der Jagd mit Signalen zu begleiten, um dem auf der Strecke liegenden Wild die letzte Ehre zu erweisen und das „letzte Treiben – das Schlüsseltreiben“ anzukündigen.

Die Aktivitäten der Bläser erschöpfen sich aber nicht nur in der verbandspolitischen Öffentlichkeitsarbeit, sondern sie werden recht häufig zu jagdlichen Ausstellungen, Heimattagen, Hubertusfeiern und –messen, Ehrungen von verdienten Mitgliedern, besonderen Ehrentagen oder Anlässen von Städten und Kreisen und dem letzten Geleit von Jägern herangezogen.

Um diese verpflichtenden und schönen Aufgaben erfüllen zu können, sollte es uns sehr wichtig sein, dass wir Jägern (junge und reifere) und Freunden der jagdlichen Musik das Interesse am Jagdhornblasen vermitteln.

Eine Zusammenstellung der gebräuchlichsten Jagdsignale zum Anhören finden Sie auch auf der Seite der Hegegemeinschaft Weschnitztal.

Klicken Sie das Wappen an und erfahren Sie mehr über die Geschichte des Jagdhornblasens in unserem Landkreis.

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Wie wird ein Jagdhorn richtig gepflegt? Schauen Sie doch einmal Meister Dotzauer in seiner Werkstatt über die Schulter! (Horn anklicken!)

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Im Landkreis Stade bestehen folgende Bläsergruppen:

 Bläsergruppe

Organisatorischer Leiter

Musikalischer Leiter

 Name

 Telefon

 Name

 Telefon

 Altes Land

 Helmuth Lindemann

 04162-6653

 Heino Rüsch

 04162-5530

 Stade - Hagen

 Dr. Joachim Korn

 04164-811881

 Dr. Joachim Korn

 04164-811881

 Parforcehornbläser Stader Geest

 Dr. Joachim Korn

 04164-811881

 Dr. Joachim Korn

 04164-811881

 Himmelpforten-Oldendorf

 Gerd Wilhelmi

 04140-8234

 Wolfgang Meier

 04144-1729

 Hollenbeck

 Anke Burfeind

 0171 5180801

 Anke Burfeind

 0171 5180801

 Ohrensen

 Birgit Schumann

 04161-83933

 

 

 Kehdingen

 Siegfried Leiser

 04751-3803

 Siegfried Leiser

 04751-3803

 Jagdhornbläser Geest & Marsch

 Joachim Gaulke

 04164-9091425

 Rosi Meyer

 04163-808139

 Elbhörner Stade

 Albrecht Knoff

 04141-64435

 Albrecht Knoff

 04141-64435

Sie möchten unsere Bläsergruppen näher kennenlernen? Dann folgen Sie uns hier auf unsere Sonderseite!

Landeswettbewerb im Jagdhornblasen – Kür-Wertungsblasen B- und Es-Horn – in Rastede

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Die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. (LJN) richtete im Juli mit Partnerjägerschaften den diesjährigen Landeswettbewerb im Jagdhornblasen – Kür-Wertungsblasen B- und Es-Horn – in Rastede aus.’

Über 50 Bläsergruppen waren gekommen, um ihr Können zu präsentieren.

Organisation, die Ausstellung rund um den Wettbewerb und der Ablauf der Auftritte waren super organisiert.

Beim Niedersächsischen Kürwettbewerb tragen die Jagdhornbläser jeweils zwei selbstgewählte Stücke aus dem Repertoire von Jäger- märschen und Fanfaren vor.

Auch unsere Bläsergruppe aus Himmelpforten/Oldendorf hat sich diesem Wettbewerb gestellt und erreichte den 19. Platz. Eine gute Leistung!

Eigenkritik der Gruppe:
Bei etwas mehr Vorbereitung wäre für uns vermutlich eine bessere Platzierung möglich gewesen aber wir waren mit unserem Auftritt zufrieden und hatten einen herrlichen Tag.
Da wir in der nächsten Zeit neue Bläserinnen und Bläser in der Gruppe begrüßen können werden wir uns bestimmt in näherer Zukunft wieder einer solchen Aufgabe stellen.

Im Anschluss an die Siegerehrung fanden sich zum Abschluss der Veranstaltung alle Jagdhornbläser ein und sorgten für einen weiteren einzigartigen Musikgenuss:
Aus etwa 800 Jagdhörnern erklangen gemeinsam Jagd- signale und Jagdmärsche – einfach beeinduckend.

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Einfach großartig ...

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Märschen und Fanfaren. Beim Verlesen des Streckenberichtes durch den Kreisjägermeister gaben sie dem erlegten Wild mit Hörnerklängen die letzte Ehre.
Es war ein wirklich toller und harmonischer Auftritt unserer Bläserinnen und Bläser und die versammelten Jägerinnen und Jäger waren begeistert.
Jeder, der lernen möchte, dem Jagdhorn schöne Klänge zu entlocken, kann sich bei Rosi Meyer telefonisch zum Anfängerlehrgang anmelden Tel.: 04163/808139. Beginn des neuen Kurses ist die erste Woche im September.

Anlässlich des Kreisjägertages 2017 kamen Jagdhornbläser- innen und Jagdhornbläser in die Festhalle nach Harsefeld, um der Versammlung zum Kreisjägertag einen würdigen Rahmen zu geben und ihn musikalisch zu begleiten.
Das ist unter der Leitung der Obfrau der Jagdhornbläser für den Kreis Stade, Rosi Meyer, hervorragend gelungen.
41 Bläserinnen und Bläser aus 6 verschiedenen Bläsergruppen aus dem Kreis Stade eröffneten die Versammlung mit verschiedenen

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Eine starke Gemeinschaft ...

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Am 14.03.2017 haben sich unsere Bläserinnen und Bläser der Bläsergruppen Himmelpforten/Oldendorf und Geest & Marsch zur „Generalprobe“ als Vorbereitung auf den Kreisjägertag im Gasthaus „Diekmann“ in Burweg getroffen.


Beide Bläsergruppen üben sonst nur getrennt und es war einfach klasse, mit welcher Harmonie und welchem Gemeinschaftssinn die vorzutragenden Musikstücke zusammen zum Besten gegeben wurden. 

Dabei ist es gar nicht so einfach, Bläser in eine gleichmäßige Stimmung zu bringen, die in unterschiedlichen Gruppen üben.

Dieses gemeinsame Blasen hat jetzt zum 2. Mal stattgefunden.

Es hat riesig Spaß gemacht und wir waren eine wirklich starke und tolle Bläsergemeinschaft.

Besiegelt haben wir diesen tollen Übungsabend mit dem Traditionsessen der Bläsergruppe Himmelpforten Oldendorf, Frikadellen, Ketchup und Senf und dazu ein gut gezapftes Bier.

Alle Bläserinnen und Bläser freuen sich auf den gemeinsamen Übungsabend im nächsten Jahr.

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Bläserseminar am Ersten Advent

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Bläserseminar mit Meike Unger.


Einen übungsreichen ersten Advent verbrachten über zwanzig Bläser unter der „Rute“ von der Seminarleiterin Meike Unger.

Nach einer einstündigen erklärenden Einstimmung mit Buzzeln, Tonübungen nur mit Mundstück und dann mit Horn, waren alle Bläser gut eingestimmt.
Der Abschluss des Einstimmens bildete die Tischtennis- ballübung, die alle faszinierte.
Danach wurde viel Wert auf Tonbildung und auf  den genauen Ansatz gelegt.
Unter dem geschulten Ohr von Meike wurden die Jagd und Totsignale durchgeblasen.
Vierstimmig wurde auch das kürzeste Signal „Hahn in Ruh“ zu einer auf den Punkt gebrachten Heraus- forderung.
Besonders  das Signal „Frisch auf zur Jagd,  das von ostdeutschen Jagden bekannt ist, hatte es den Bläsern angetan.

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Es ist nicht nur als Jagdleitsignal für Jäger sondern auch als Musikstück für Jedermann ein schöner Ohrenschmaus.
Höhepunkt stellte das Signal „Sammeln der Bläser“ und der „Pless Walzer“ dar. Das war ein wunderbarer Abschluss eines lehrreichen Tages.
Bericht und Fotos: Oliver und Susanne Froese

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November 2016: Bericht zur Hubertusmesse

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Die musikalische Begleitung während der Messe erfolgte durch die Parforcehornbläserinnen und -bläser der Jägerschaften Cuxhaven, Land Hadeln und Stade.
Zahlreiche Gäste konnten sich zum Ausklang des Hubertsabends bei Wildbratwurst und Suppe sowie kalten und warmen Getränken stärken. Dabei haben die Bläsergruppe Himmelpforten/ Oldendorf und die Parforcehornbläserinnen und -bläser der Jäger- schaften Cuxhaven, Land Hadeln und Stade ab- wechselnd Fanfaren und Musikstücke vor der Kirche vorgetragen.

Hubertusmesse in Oldendorf

 

Am 04.11.2016 fand in der Martinskirche zu Oldendorf eine Hubertusmesse statt.
Die Jagdhornbläsergruppe Himmelpforten/ Oldendorf läutete diesen stimmungsvollen Abend mit einem kleinen Konzert für die Bewohner der Seniorenresidenz in Oldendorf ein. Die Seniorinnen und Senioren haben sich über diese Jagdhornklänge sehr gefreut
Vor Beginn der Hubertusmesse begrüßten die Jagdhornbläserinnen und -bläser die zahlreichen Besucher musikalisch vor der Kirche.
Die ortsansässigen Landfrauen hatten diese liebevoll geschmückt.
Der Hubertusgottesdienst wurde von Frau Pastorin Susanne Franz gehalten. Sie selber ist mittlerweile begeisterte Jagdhornbläserin und hat in ihrer Ansprache den Sinn des Hubertustages sehr gut vermitteln können.
Ein großer Dank gilt hiermit den Landfrauen, Frau Pastorin Franz und allen anderen fleißigen Helfern.

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Es war eine wirklich gelungene Hubertusmesse mit einem schönen gemeinsamen Abschluss. Bei dieser großen Resonanz wird diese Veran- staltung mit Sicherheit wieder stattfinden.

Oktober 2016: Wir haben Mut und wollen das lernen ....................

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Die Abrichtung eines Jagdhornbläsers


Bericht von den Anfängern vom Kursus Sept.2016-April 2017


Wir starteten mit einem Team von sechs Leuten im September gut motiviert, voller Elan den Lehrgang: Jagdhorn blasen. Die Motivation war sehr unterschiedlich. Wir waren Jäger, Reiter und zukünftige Posthornbläserin.
So schwer kann das ja nicht sein, denn es werden ja nur 5 Töne geblasen. Rosi Meyer unsere Ausbilderin erwartete uns mit großer Freude.
Mit Lockerungsübungen, Atemübungen und dem Buzzeln (nein, nicht busseln) begannen unsere Übungsstunden, fehlte nur noch, dass wir den Namen tanzen müssten.
Danach übten wir uns nur mit den Mundstücken vom Jagdhorn und dann endlich war das komplette Jagdhorn an der Reihe. Was herauskam klang zu Anfang allerdings noch nicht so richtig schön.
Als Ausbilderin für Jagdhornbläser benötigt man gute Ohren, Disziplin, Lob und die Fähigkeit konstruktive Kritik verteilen zu können, sowie ganz viel Humor und noch mehr Herzblut.

Rosi hat alle diese Eigenschaften.
Wir quälten uns an manchen Tagen, vorbei war es mit der Lockerheit in den Knien. Die Atmung war keine Tiefenatmung mehr, sondern ähnelte einer Schnappatmung. Die Lippen entwickelten ein Eigenleben und das Jagdhorn gab nur heiße Luft von sich oder Töne quetschten sich gequält raus.
Aber Rosi hatte für alles eine Lösung. Erstaunlich was sie alles hörte und sah und welche Möglichkeiten es gibt, dass das bockige Jagdhorn doch wieder Töne von sich gibt.
Einige Zitate:
Locker in den Knien! Zunge runter! Hals frei! In das Horn fallen! Zähne übereinander! Entspann das Gesicht, Falten gibt es von alleine! Du atmest nicht in den Bauch! Bauch einziehen! Mach mal einen Ganterhals!!!
Einige Übungen:
Ausfallschritt nach vorne. Auf einem Stuhl mit Lehne nach vorne sitzen. Umhergehen
Zupacken kann Rosi auch: Während wir geblasen haben, richtete sie einem das Horn, so dass es richtig an den Lippen liegt. Sie drückt den Kopf nach vorne, gibt ab und zu einen kleinen Kick in die Knie oder stupst auch leicht in den Bauch.
Und dann, man glaubt es kaum, kommt aus unserem Horn noch ein ganz passabler Ton.
Danke Rosi!

Zum Kurs für das Erlernen des Blasens auf dem Jagdhorn habe ich (Rosi Meyer) einen interessanten Bericht von Irene König (Jagdverein Hubertus Bad Homburg e.V.)  im Internet gefunden.
Es sind Gedanken, die ich gut nachvollziehen kann und gerne zitiere:

 

„Dein Jagdhorn – das unbekannte Wesen“

 

Man kann vorne hineinblasen und hinten kommt etwas heraus – oder umgekehrt!
Man kann Wasser hineinfüllen.
Man kann es aufhängen.

Zuerst entsteht eine gewisse Neugier:

„Was fang ich mit dem Teil an?“

Nachdem man es mehrmals hin- und hergedreht hat, entschließt man sich hineinzublasen!
„Gute Idee!“, denkt man, holt tief Luft und bläst sich und die Backen ordentlich auf.

Was passiert? – NICHTS! -  Kein Ton, kein Garnichts, nur heiße Luft“


„Mein Gott, und dabei hab´ ich mich so angestrengt.“


Das Gleiche noch mal, mit noch mehr Luft. Auch das bringt nichts – außer, dass ich bald platze! Also muss ein anderer Weg her. Wie könnt´ man´s denn noch angehen?


Nachdem auch das Hineinpusten auf der anderen Seite nichts gebracht hat, entschließt man sich, der Bläser-Lehrerin zuzuhören!

„Technik“, hat sie gesagt.


„Wie, Technik“???? Es ist ja nichts dran zum drehen oder drücken ........ach, nicht am Horn, an mir soll ich drehen: Mund schmal machen, Lippen breit!

„Breitmaulfrosch“ hat sie gesagt.

„Gübt´s hür nücht“ – haben wir geantwortet.


„Wie bläst ein Breitmaulfrosch Jagdhorn??? – Das haben wir in Wildtierkunde  nicht gehabt!“


Nach einigen Stunden Übung hat es dann geklappt, ein erster Ton kam heraus.

„Hurra, es war geschafft – jetzt können wir´s.“  Also sofort gleich munter weiter!

Aber ach – die Luft bleibt aus, die Lippen tun weh, die Töne werden immer schwächlicher. Bis am Schluss nichts mehr rauskommt. Noch nicht mal „heiße Luft“. - Zitat Ende -
 

Wie mein früherer Lehrer stets sagte: „Üben hilft leider!“.
Und viel Spaß macht es auch – und den haben wir auch an jedem Übungsabend. Dabeisein ist alles – und ich freue mich auf jeden Teilnehmer, damit dieses schöne Brauchtum des Jagdhornblasens weiter erhalten und getragen werden kann.
Rosi Meyer

(LA: 100917)

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Erfahren Sie mehr über das
Jagdhornblasen
auf der HP
der Landesjägerschaft Niedersachsen.
(Geweih anklicken)

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