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Jagd Wild Natur

Jägerschaft Stade

Version 2.1

27. Juni 2009

Hegering Oldendorf

 

Hegeringleiter:                                  stellv. Hegeringleiter:
Günther Bube                                   Heiner Struve
Zur Werft 3                                      Steinbergsgrund 6
21727 Gräpel                                   21727 Estorf
Tel.: O4140-239                               Tel.: O4140-8346

Schießwart: Maik Krause

Der Hegering Oldendorf hat 152 Mitglieder und besteht aus 25 Revieren mit einer Gesamtfläche von 15.140 ha.
Nördlich der B 73 befinden sich überwiegend die Marschreviere, südlich der
B 73 gibt es in den Revieren die Geest, große Wälder, das Hohe Moor und die Osteniederung.

Der Hegering VIII setzt sich zusammen aus einem Staatsforst, 7 Eigenjagden und 17 Gemeindejagden.

Das Wildvorkommen ist äußerst artenreich. Neben einigen Stücken Damwild kommt vermehrt das Schwarzwild als Standwild vor. Herausragend ist aber ein sehr guter Niederwildbestand, der sich in großen Hasen-, Fasanen-, Enten- und Taubenstrecken widerspiegelt. Gute Strecken gibt es ebenfalls beim Rehwild, den Waldschnepfen und neuerdings auch bei den Gänsen.

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Günther Bube

Heiner Struve

Termine

- zur Zeit keine Termine

Der Weiße Hahn von Brobergen
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Da freut sich Jagdpächter Johann Siebe!
Anlässlich einer kleinen Jagd in seinem  Revier in Brobergen wurde im Dezember 2013 dieser Fasanenhahn - der legendäre weiße Hahn von Brobergen - von Jagdgast Markus Wolter (Engelschoff) mit sicherem Schuss erlegt.

Bisher konnte noch nicht zweifelsfrei geklärt werden, ob das weiße Gefieder des Fasanenhahn eher als ein Altersmerkmal (= graue Haare?) verstanden werden muss oder ob es sich bei diesem außergewöhnlichen Exemplar möglicherweise um das Ergebnis einer seltenen Liaison zwischen den hier unlängst beobachteten Skihasen und einem Vertreter seiner Ursprugsform, dem gemeinen Goldfasan, handelt.
Die örtlichen Jagdschulen ermitteln.

Was meinst Du, wozu braucht man den Wald?

Initiative Lernort Natur.
17. Mai 2013:  Oldendorfer Jäger vermitteln Naturpädagogik.


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Das machte Spaß:
Bei Walter Prevot durften die Kinder die Waldameisen mit Bananen füttern.

 

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Fuchs und Dachs waren das Thema am Stand von Ingo Packeiser.

 

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Michael Müller brachte den Grundschülern Fledermäuse näher.

 

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Bei Susanne Hildebrandt durfte man in die „Grabbelkisten“ greifen.

 

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Dass Bäume nicht nur wichtige Sauerstoffproduzenten sind, erfuhren die Jung- en und Mädchen bei Holger Grothe.

 

 

Unsere Jagdhornbläser waren in Berlin!

Der  “Niedersächsischen  Jäger” berichtete unter Nr.: 04/2013, S. 59:
Die Jagdhornbläsergruppe Himmelpforten-Oldendorf eröffnete das Bühnen- programm des Landes Niedersachsen auf der 78. Internationalen Grünen Woche in Berlin.
Das vom musikalischen Leiter Wolfgang Meier zusammengestellte Programm begeisterte das deutsche und das internationale Publikum. Fröhlich reihte sich auf der Eventbühne der niedersächsische Landwirtschaftsminister Gert Linde- mann zwischen den Bläsern ein.
Corps-Leiter Gerd Wilhelmi und Harald Burfeindt hatten die erlebnisreiche Berlinreise organisiert.
Nach ihrem Auftritt besichtigten die Jagdhornbläser einen Teil der Messehallen. Die gesamte Grüne Woche abzulaufen war nicht möglich, denn mit 1630 Aus- stellern aus 67 Ländern aller Kontinente gab es in diesem Jahr die höchste Länderbeteiligung seit dem Bestehen der Grünen Woche. Hinzu kam, dass am Abend der 70. Geburtstag von Hornmeister Wolfgang Meier zu feiern war.
Verfasser: Hans-Peter Fitschen.

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Landwirtschaftsminister Gert Lindemann inmitten der Jagdhornbläsergruppe Himmelpforten-Oldendorf bei ihrem Auftritt auf der Grünen Woche in Berlin.

 

Heiligabend einmal anders

Gräpel, 24. Dezember 2012

In diesem Jahr haben die Kinder in Gräpel den Vormittag des Heiligabends einmal anders verbracht.
Die Jäger vor Ort unter der Leitung von Gerd Wilhelmi hatten sich bereit erklärt, mit den Kindern Futterkrippen und Fütterungen in Feld und Wald aufzusuchen, Spuren zu entdecken usw.
Was machen Reh, Vögel und Co., wenn sie unter der Schneedecke nichts Essbares mehr finden? Was sind die Aufgaben der Jäger?
Über 50 Interessierte - sowohl Kinder als auch Erwachsene - haben neue Eindrücke mit nach Hause genommen und gemerkt, wie viel Entspannung schon wenige Stunden in der Natur bringen. Klaus tom Wörden hat für das leibliche Wohl gesorgt: In der Sandkuhle gab es Stockbrot und heißen Apfelsaft am Lagerfeuer.


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(LA: 270817)

Was meinst Du,
wozu braucht man den Wald?

Initiative „Lernort Natur“: Oldendorfer Jäger vermit- teln Naturpädagogik.

Auszug aus: Bremervörder Rundschau vom  22. Mai 2013
Bericht und sechs Fotos von Regina Schomaker.
Übernahme auf diese Seite mit freundlicher Genehmigung der “Bremervörder Rundschau” vom 23. Mai 2013

OLDENDORF. „Die Menschen produzieren Müll, aber die Natur kennt keinen Müll“, wissen Burghard Klintworth und seine Jagdkollegen des Hegerings Oldendorf.
Zum 14. Mal hatten sie am Freitag vier vierte Grund- schulklassen in das Landschaftsschutzgebiet „Sunder Seen“ bei Oldendorf eingeladen, um den Schülerinnen und Schülern die Zusammenhänge und Abläufe in der Natur zu verdeutlichen.
„Seit 20 Jahren bieten Jägerinnen und Jäger mit der Initiative ‘Lernort Natur, ehrenamtliche Naturpädagogik an“, heißt es auf der Homepage der Jägerschaft Stade.
Das Wissen über Tiere und Pflanzen werde spielerisch ver- mittelt, dabei könne man die Natur mit allen Sinnen wahr- nehmen.
Am Freitag durften die Schülerinnen und Schüler der vierten Grundschulen aus Oldendorf und Estorf erfahren, dass laut Burghard Klindworth „noch mehr zur Jagd gehört“.
Dazu zählt neben Arten-, Tier-, Natur- und Biotopenschutz unter anderem auch die Umweltbildung junger Menschen.
Zum 14. Mal trafen sich im Landschaftsschutzgebiet „Sunder Seen“ in Oldendorf Schülerinnen und Schüler, begleitet von Eltern und Lehrern, mit Mitgliedern des Oldendorfer Hegerings.
Hier werden unter anderem Jägerprüfungen abgelegt, ein rund 2,5 Kilometer langer Naturlehrpfad erläutert Spaziergängern an Schautafeln den Lebensraum Wald.
Pünktlich zu Beginn der ersten Unterrichtsstunde wurde das Jagdhorn geblasen. Für die Jungen und Mädchen der Hinweis, sich in Gruppen an den aufgebauten acht Stationen der Jäger zu verteilen, der Wechsel erfolgte bei jeden weiteren Hornsignal.
So erfuhren alle Kinder von Reiner Wedemeier, warum der Jagdhund nicht nur ein treuer Vierbeiner, sondern ein wichtiger Begleiter des Jägers ist. Ingo Packeiser widmete sich Fuchs und Dachs und Michael Müller den Fledermäusen, während Susanne Hildebrandt in die „Grabbelkisten“ fassen ließ.
„Was meinst Du, wozu braucht man den Wald?“, fragte Holger Grothe. Allerdings wussten die Viertklässler genau, dass die Bäume des Waldes unter anderem wichtige Produzenten von Sauerstoff sind.
Walter Prevot führte die Gruppen zu den fleißigen Waldameisen, die begeistert mit Regenwürmern und Bananen gefüttert wurden.
„Nur männliche Rehe tragen ein Geweih.“ Gerd Wilhelmi schien vom Wissen der Jungen und Mädchen beeindruckt, denn eigentlich wollte er ihnen Reh-, Raub- und Wasserwild vorstellen.
Der stellvertretende Hegeringleiter Heiner Struve bat auf den Hochsitz am „großen See“, dem größten der vier Teiche in Sunde. Hier wurden den Schülerinnen und Schülern Ferngläser in die Hand gedrückt, mit denen sie die am Ufer platzierten Tierpräparate entdecken konnten.
Abschließend gab es traditionellen den „Treiberlohn“: Currywurst mit Pommes frites im Gasthaus Ney in Estorf.

 

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Gerd Wilhelmi informierte unter anderem über das Rehwild.

 

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Neues über den Lernort Natur unserer Jägerschaft erfahren Sie hier!

Fuchsjagdtage im Januar 2013

Im Hegering Oldendorf liegt der erste Fuchs!

Himmelpforten, 22. Januar 2013
Maik Krause und sein Hund Nico waren im Revier Himmel- pforten erfolgreich.

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Hüll. 27. Januar 2013
Detlef Jungheit
ist der Erleger dieses Fuchses im Revier Hüll.

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Gräpel, 27. Januar 2013
Henning Bube
brachte im Revier Gräpel gleich einen Fuchs und einen Iltis zur Strecke!

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Wir gratulieren den Erlegern mit einem kräftigen Waid- mannsheil!

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