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Jagd Wild Natur

Jägerschaft Stade

Version 2.1

27. Juni 2009

Wahlen in Niedersachsen
Landtagswahl 2017 in Niedersachsen
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“Wegen der am 15. Oktober 2017 stattfindenden vor- gezogenen Landtagswahl gibt es in Niedersachsen auch konkrete Auswirkungen auf  die Jagdpolitik.

Die auf Betreiben des Landwirtschaftsministeriums avisierte "Kleine Novelle des Niedersächsischen Jagd- gesetzes" wird in dieser Legislaturperiode nicht mehr verabschiedet.

Dies ist insofern eine gute Nachricht, als die Jägerschaft seit Beginn der Diskussion um diese Novelle stets deren fachliche Mängel kritisiert hat.
Wir wünschen uns nach der Bundestagswahl zeitnah eine bundeseinheitliche Regelung zu den Themen Schießübungsnachweis und bleifreie Munition, um einen weiteren Flickenteppich in der Jagdgesetzgebung zu vermeiden." (Dr. Martin Wenzel, Vorsitzender Jägerschaft Stade)

Berufsgenossenschaft verschickt Beitragsbescheide
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Wer den Bescheid nicht rechtskräftig werden lassen will, muss unverzüglich innerhalb der Frist Widerspruch einlegen.
Dieser entbindet aber nicht von der vorläufigen Zahlung des festgesetzten Betrages.
 

Derzeit erhalten die Jagdpächter und Eigenjagdbesitzer von der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft erneut Beitragsbescheide.
Zum Teil liegen die Beiträge erheblich höher als in der Vergangenheit.
Deswegen klagt mit Unterstützung der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V., ein niedersächsischer Jagdpächter.

Wer den Bescheid nicht rechtskräftig werden lassen will, muss unverzüglich tätig werden und innerhalb eines Monats nach Erhalt des Bescheides schriftlich oder zur Niederschrift bei der LBG Widerspruch einlegen.
Er sollte sich auf das noch anhängige Musterverfahren beim Sozialgericht Hannover beziehen und die Aussetzung des Verfahrens beantragen.
Die Widerspruchsfrist muss unbedingt eingehalten werden, da der Bescheid sonst bestandskräftig wird.
Die Einlegung des Widerspruchs bewirkt, dass der Bescheid nicht rechtskräftig wird.
Falls das Musterverfahren in zum Erfolg führt, erfolgt eine Neuberechnung für die Betroffenen. Er entbindet aber nicht von der vorläufigen Zahlung des festgesetzten Betrages.
Die Widerspruchsführer sollten daher ausdrücklich unter Hinweis auf ihren eingelegten Widerspruch den Beitrag bezahlen.

Hier finden Sie ein Musterformular für den Widerspruch.
(Text und Logo: LJN Newsarchiv - 19.08.2017)

DJV gibt Wahlprüfsteine für Bundestagswahl 2017 heraus
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Ob Wildpflanzen zur Energiegewinnung, Waffen- recht oder Wolfsmanagement:
Jagd hat viele Facetten. Der DJV hat fünf Parteien zu jagdpolitischen Themen befragt und die Ant- worten als Wahlprüfsteine aufbereitet.
Was Jägerinnen und Jäger vor der Wahl wissen sollten.

Im Vorfeld der Bundestagswahl hat der Deutsche Jagdverband (DJV) die fünf großen Parteien CDU/CSU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, DIE LINKE sowie die FDP zu ihren jagdpolitischen Einstellungen befragt.
Die insgesamt 26 Fragen gliedern sich in die Themenbereiche Jagdpolitik, Naturschutz, Landwirtschaft und Waffenrecht.
Zusätzlich konnten die Parteien drei gute Gründe nennen, weshalb Jägerinnen und Jäger sie wählen sollten. Die zweiseitige Übersicht gibt eine grobe Orientierung darüber, wie die Parteien im Vergleich mit der DJV-Position zu ausgewählten Themen geantwortet haben.
Mehr...
(DJV Startseite, 31.08.2017)

Aktuelles zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)
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Am 27.06.2017 wurde der Ausbruch der ASP bei Wildschweinen in Tschechien beim internationalen Tierseuchenamt (OIE) gemeldet.
Nach Auskunft der tschechischen Behörden handelt es sich um zwei in der Nähe der Stadt Zlin tot aufge- fundene Wildschweine.
Die Stadt Zlin befindet sich im Osten des Landes, unweit der Grenze zur Slowakei.
Die Ursache des Ausbruchs ist bisher nicht bekannt.
Die ASP hat sich damit ca. 400 km nach Westen ausge- breitet und ist nur noch ca. 300 km von Deutschland entfernt.
(Bericht: LAVES, Foto: JTG Agrar Service)

In der Umgebung der Stadt Zlin wurden weitere 23 an ASP verendete Wildschweine aufge- funden (OIE, Stand 11.07.2017). In tschechischen Hausschweinebeständen wurde bisher kein Ausbruch der ASP festgestellt.
Zwischen dem 24.06. und 07.07.17 wurden aus den polnischen Provinzen (Woiwodschaften) Lubelskie und Podlaskie insgesamt 14 Neuausbrüchen der ASP in Hausschweinehaltungen bei der OIE gemeldet. Es waren sowohl private Kleinsthaltungen als auch kommerzielle Haltungen betroffen.
Mehr darüber erfahren Sie auf den Seiten des Niedersächsischen Landesamtes für Ver- braucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) unter dem hier eingefügten Link.
Kartenmaterial und weitere Informationen über die Entwicklung der ASP stellt das Friedrich- Loeffler-Institut (FLI) / Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit auf seiner Homepage zur Verfügung.
Das FLI erteilt ferner Basisinformation und Empfehlungen zum Thema ASP unter den Über- schriften “FAQ ASP”, “Steckbrief ASP”, “Maßnahmen im Falle eines ASP Ausbruchs bei Wildschweinen”, u.V.m.
Aktuelle Informationen zur Tierseuchenbekämpfung in Niedersachsen können Sie hier nachlesen.
Der Landkreis Stade - Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung - informiert am 26.07.2017 in einem Rundschreiben und ruft auf seiner website zu erhöhter Wachsamkeit auf.
Der DJV informiert am 17.11.16 in diesem Zusammenhang auf seiner Homepage über eine neue Monitoring-Regelung.
Sehen Sie sich hier auch ein Video der TH unter dem Thema “Die Seuchengefahr - Der Weg des Virus”
Aktuelle Rechtsvorschriften und Merkblätter:
- Rechtsvorschriften zur ASP (Link)
- Merkblatt zur Beprobung von Wildschweinen zur Früherkennung der ASP (Link)
- Merkblatt für Landwirte und Schweinehalter  (Link)
- Merkblatt für Jäger (Link)

Neues zum Thema WOLF ...
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Allgemeines
Der Wolf (Canis lupus) ist das größte Raubtier aus der Familie der Hunde (Canidae).
Wölfe leben in der Regel in Familienverbänden, umgangssprachlich Rudel genannt.
Hauptbeute sind in den meisten Regionen mittelgroße bis große Huftiere. Die Art war seit dem späten Pleistozän in mehreren Unterarten in ganz Europa, weiten Teilen Asiens, ein- schließlich der Arabischen Halbinsel,  Japans, und in Nordamerika verbreitet.

Wölfe wurden in Mitteleuropa bereits im 15. Jahrhundert systematisch verfolgt, im 19. Jahrhundert waren sie in nahezu allen Regionen ihres weltweiten Verbreitungsgebiets vor allem durch menschliche Bejagung stark dezimiert und in West- und Mitteleuropa fast sowie in Japan vollständig ausgerottet.
Seit Ende des 20. Jahrhunderts steht der Wolf in vielen Ländern unter Schutz, die Bestände erholen sich dort trotz häufiger illegaler Verfolgung.
In etlichen anderen Ländern, unter anderem im Nahen Osten, aber auch in Teilen Europas, besteht für den Wolf kein gesetzlicher Schutz.
In Deutschland wurde im Jahr 2000 erstmals wieder die Geburt von Welpen nachgewiesen, seitdem steigt die Anzahl der Wölfe und Wolfsrudel auch in Deutschland sowie in anderen Teilen Mittel- und Nordeuropas wieder an.

Wölfe zählen zu den bekanntesten Raubtieren; sie haben frühzeitig Eingang in die Mythen und Märchen vieler Völker gefunden. Sie sind zudem die Stammform aller Haushunde und des sekundär wilden Dingos. (Quelle: Wikipedia, Foto: DJV)

Nach Einschätzung des Wolfsmangements wird die Bestandentwicklung häufig unterschätzt.

Das Niedersächsische Umweltministerium informiert:
- Der Wolf in Niedersachsen: Wolfsportal des Nds. Umweltministeriums (Link)

Die Landesjägerschaft Niedersachsen informiert:
- Aktuelles aus dem Wolfsmonitoring, Stand: 03.05.2017 (Link)
- Aktuelles aus dem Wolfsmonitoring, Stand: 03.02.2017 (Link)

Überregionale Informationen zum Thema Wolf finden Sie auch unter den Links:

- IFAW - International Fund for Animal Welfare (Link)
- Deutscher Jagdverband (Link)
- NABU - Der Wolf kommt nach Hause (Link)
- Landesjägerschaft Niedersachsen (Link)
- Wildtiermanagemet Niedersachsen (Link)
- Wildtiermanagemet Niedersachsen, Wolfsmonitoring.com (Link)
  mit: Meldebogen Wolfsbeobachtung u. Liste Wolfsberater 
- Das Wolfsbüro des NLWKN (Link)
- Das Wolfscenter Dörverden (Link)
- Hundearbeit im Wolfsgebiet, ein Faltblatt des DJV/ JGHV, (Link)

Der Landkreis Stade informiert:
- Richtiges Verhalten bei Kontakt mit Wölfen, Erreichbarkeit Wolfsberater (Link)

Berichterstattungen im Fernsehen und Radio:
- ZDF-Mittagsmagazin vom 22.05.2017: Ärger mit dem Wolf ... (Link)
- NDR.de Nachrichten, 27.04.2017: Ein Jahr nach “Kurtis” Tod - Aufruhr im Wolfsland (Link)
- NDR 1 Nds, 27.04.2017: Unser Thema: Wölfe in Niedersachsen (Link)
- ARD-Mediathek : Mensch raus - Wolf rein. Wie viel Naturschutz verträgt unser Land?
  Hart aber fair vom 23.01.2017 (Link)
- NDR Niedersachsen-Reportagen: Wolfs-Attacken in der Lüneburger Heide (Link)
- ZDF-Reportage vom 19.06.2016: Der Wolf vor der Haustür (Link)

-Pressestimmen:

 

Das erste Wolfsmahnfeuer im Landkreis Stade findet am Freitag, 8. September 2017 um 19.30 Uhr am Schafstall im Freiburg am Elbdeich statt.
“Die regelmäßigen, aber unbestätigten Berichte über Sichtungen im Bereich Harsefeld und Himmelpforten lassen auf eine höhere Wolfspopulation schließen, als offiziell anerkannt“, erklärt Dr. Martin Wenzel gegenüber der „Kreiszeitung“ in deren Ausgabe vom 02.09 2017


“Leben schon mehr als 100 Wölfe in Niedersachsen?”
(HAZ - 06.06.2017)
Den Wölfen geht es gut, außer dem Straßenverkehr droht ihnen hierzulande kaum eine Gefahr. In Niedersachsen sind die Jäger für die Erfassung der Tiere verantwortlich - danach dürfte das Vorkommen allein dort schon im dreistelligen Bereich liegen. Mehr...

„Gesunde Wölfe sind selten gefährlich“
(HAZ - 13.01.2017, Gabriele Schulte)
Die Rückkehr des Wolfes nach Niedersachsen und die Folgen beschäftigen Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) seit Jahren. Im HAZ-Interview beruhigt er Spaziergänger. Und betont, dass er ansonsten weiter hinzulernen will.

Land Niedersachsen ist für das Wolfsmanagement verantwortlich
JLN äußert Befremden über Schuldzuweisungen in Richtung von Jägern und Nutztierhaltern
(Pressemitteilung LJN vom 13.01.2017) Mehr ...

Geprägt von Dilettantismus”
HAZ-Leser diskutieren über das Wolfsmanagement des Landes Niedersachsen”
Quelle: HAZ - Leserforum - Ausgabe: 18. Januar 2017 - Jetzt lesen ...

DJV und BJV kündigen Anfechtung der Sozialwahl an
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Die zum Teil chaotischen Verhältnisse bei der Sozialwahl der SVLFG lassen das Ergebnis mehr als fragwürdig erscheinen.
DJV und BJV rufen Betroffene auf, sich zu melden und die Klage mit schriftlichen Aussagen zu unterstützen.
(Bericht/ Foto: DJV Pressemeldung von 07.17)

Berlin, 7. Juli 2017 - Nach Prüfung zahlreich eingegangener Hinweise auf Unregelmäßig- keiten haben der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Bayerische Jagdverband (BJV) beschlossen, die Sozialwahl bei der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) anzufechten.
Die Verbände kündigten an, rechtzeitig Klage beim Sozialgericht zu erheben.

Betroffene, die zu Unrecht keine Wahlunterlagen erhalten haben, werden aufgerufen, die Klage mit einer eidesstattlichen Versicherung zu unterstützen.

Nähere Hinweise und ein Formular können Sie hier abrufen.

Geplant ist darüberhinaus alle Kreis- und Jägerschaftsvorsitzenden bezüglich der Sozialwahl durch einen Infobrief zu informieren.

Zwar waren die mit der Vorbereitung der Wahlen befassten Mitarbeiter der Sozial- versicherung in vielen Fällen bemüht, eine Teilnahme zu ermöglichen, aber in zu vielen Fällen sind die Bemühungen gescheitert. Es handelt sich nicht um Einzelfälle, bei denen trotz rechtzeitiger Beantragung der Unterlagen, keine Wahlunterlagen verschickt wurden. Vielmehr haben hunderte Zuschriften die Verbände erreicht.
Gerade die Hotline, die eingerichtet wurde, war oft überlastet und überfordert. "Ich weiß von einem Revierinhaber, der innerhalb von zwei Tagen 42 Mal versucht hat die Hotline zu erreichen - immer war besetzt", berichtet Friedrich von Massow, Justitiar des DJV.

Eine sehr große Zahl von Wahlberechtigten hatte bis zuletzt keine Wahlunterlagen bekommen und war dadurch von der Wahl ausgeschlossen. "Manche Jagdpächter hatten nicht einmal die Möglichkeit, sich mittels Fragebogen zur Wahl zu registrieren", sagt Dr. Joachim Reddemann, Hauptgeschäftsführer des BJV. "Selbst nach vielen Anrufen bei der Hotline und Zusagen über den Versand, erhielten Pächter keine Fragebögen."

DJV und BJV bedanken sich bei mehr als 10.000 Wählern, die im Zuge der Sozialwahl ihr Kreuz bei der Liste 11 gemacht haben.

Dank ihnen können die Interessen der Jäger nun zwar erstmals in die Vertreterversammlung der SVLFG eingebracht werden.
Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass bei ordnungsgemäßem Ablauf der Wahl gerade die Jägerliste einen höheren Stimmenanteil hätte erreichen können.
Mit nur wenigen zusätzlichen Stimmen wären mehrere Sitze möglich gewesen.

Weitere Informationen:
Die eidesstattliche Versicherung muss sorgfältig durchgelesen werden, fahrlässige Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung ist strafbar.

In der vorbereiteten Erklärung müssen die Passagen deutlich gekennzeichnet werden, die zutreffen (z.B. Eigenjagdbesitzer, Jagdpächter oder Ehepartner).

Weiterhin müssen der Name des Jagdbezirks sowie persönlichen Daten leserlich angegeben werden. Die Versicherung muss anschließend handschriftlich unterzeichnet werden.

Die ausgefüllte eidesstattliche Versicherung bitte schnellstmöglich, spätestens bis zum 15. August 2017, an folgende Postadresse senden:

Deutscher Jagdverband
Stichwort: Anfechtung der Sozialwahl 2017
Chausseestr. 37
10115 Berlin

Änderung des Waffengesetzes tritt in Kraft
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Ab 6. Juli 2017 sind neue Regelungen für die Aufbewahrung von Waffen gültig:

Neue Waffenschränke müssen dann die Sicherheitsstufe 0 oder 1 aufweisen, für A- und B-Schränke in Gebrauch gilt aller- dings ein unbeschränkter Bestandsschutz Die fahrlässige Aufbewahrung von Muni- tion in der Jackentasche ist zwar lediglich eine Ordnungswidrigkeit, aber die Unzu- verlässigkeit droht.

Berlin, 5. Juli 2017 -  Das geänderte Waffengesetz tritt am 6. Juli 2017 in Kraft.
Die Änderung des Waffengesetzes beinhaltet für Jäger hauptsächlich Änderungen zur Aufbewahrung.
Schränke der Stufe A und B nach VDMA-Bauartbeschreibung sind ab jetzt beim Neukauf für die Aufbewahrung von erlaubnispflichtigen Waffen nicht mehr erlaubt.
Für bereits registrierte A- und B-Schränke gilt allerdings ein unbeschränkter Bestandsschutz. Neu erworbene Standardschränke müssen ab sofort die Sfufe 0 oder 1 aufweisen, die mindestens der Norm DIN/EN 1143-1 entspricht.
(DJV-Pressemeldung vom Juli 2017 - Foto: LJN-News-Archiv)
Zur ordnungsgemäßen Handhabung von Waffen und Munition nach den Bestim- mungen des geänderten Waffengesetzes hat der DJV ein Frage-Antwort-Papier mit Stand 10.07.2017 veröffentlicht.

Familiendrama im Reich der Tiere ...
NR_Rehkitz_auf_der_Wiese (DJV-Rolfes)

Wunsch und Wirklichkeit -
Jägerschaft möchte Wild vor der Maht schützen - Aber Fälle von zerfetzten Kitzen kommen weiter vor.
(Text und Fotos: Mittwochsjournal, Ausgabe: 28. Juni 2017)

 

Ein grausamer Fund und eine zu Herzen gehende Szene nahe der Rübker-Straße in Buxtehude:
Dort lag ein zerfetztes Kitz und eine Ricke, augenscheinlich die Mutter, konnte ihr Kleines nicht verlassen, irrte auf der Wiese umher...

Lesen Sie den vollständigen Bericht von Susanne Laudien und von Uwe Karsten und erfahren Sie Neues über das Projekt ”Wildretter” sowie über die Grundlagen, die Landwirte wie Jäger zum Ergreifen von geeigneten Maßnahmen zur Vermeidung von Wildtierverlusten vor der Maht verpflichten.

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Kreisjägertag der Jägerschaft Stade am 18. März 2017
Pressestimmen: Nachlese zum nachlesen ...

- Die “Kreiszeitung/ Das Wochenblatt” berichtet in seiner Ausgabe vom 22.03.2017
- Das “Stader Tageblatt” berichtet am 20. März 2017. Zum Beitrag ...

(LA:080917)

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Dr. Martin Wenzel
Erster Vorsitzender

Aktuelles
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Informieren Sie sich zu überregionalen Themen, immer aktuell. z.B. auf der Homepage der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) unter dem Link:

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08.11.2017 - Fachtagung "Bestäuber in der Landwirtschaft" in Visselhövede

Seminarankündigung
Fachtagung “Bestäuber in der Landwirt- schaft: Wichtige Arbeitskräfte oder lästige Insekten?”
Am 08. November 2017 veranstaltet die Alfred Toepfer Akademie und der Naturschutzverband Niedersachen e.V. (NVN) die Fachtagung "Bestäber in  der Landwirtschaft, wichtige Arbeitskräfte oder lästige Insekten?”

Mehr ...

 

Naturschutzwoche für Kinder
Das Natur Netz Niedersachsen e. V. ruft zum 5. Mal zur Teilnahme an der Naturschutz- woche für Kinder vom 04.11. - 12.11.2017 auf.
Dabei sollen Kindern und Jugendlichen die Natur und Umwelt auf spielerische und erlebnisreiche Art näher gebracht werden.
Mehr darüber finden Sie hier ...

 

Niederwildsymposium der LJN
Am Samstag, den 07.10.2017, veranstaltet die Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) im See + Sporthotel Ankum das Niederwildsymposium “Forschung und Maßnahmen zur Unterstützung des Niederwildes in unserer Kulturlandschaft”.
Mehr darüber- und das Anmeldeformular -  finden Sie hier...

 

Hundeführerlehrgänge und Prüfungs- termine im Jahr 2018

Anlässlich der Vorstandssitzung des JGV STD  am 22.08.2017 wurden u.a.a. die Lehrgangs- und Prüfungstermine des JGV- und der JS STD untereinander abgestimmt.
Die aktuellen Termine 2017 und 2018 finden Sie auf unserer Seite Prüfungen ...

 

Constantin Freiherr Heereman von Zuydtwyck verstorben
Fels in der Brandung des ländlichen Raums:
Der Deutsche Jagdverband (DJV)
und seine Landesjagdverbände trauern um ihren Ehrenpräsidenten Constantin Freiherr Heereman von Zuydtwyck.
Freiherr Heereman von Zuydtwyck verstarb  am 26. Juli 2017 im 86. Lebensjahr. Mehr ...

 

Erfolgreicher Jungjäger

Auf Einladung seines Gönners erlegt Markus Kruckenberg, Absolvent des Jägerprüfungs- jahrganges 2016/ 2017, im Revier Byhusen seinen ersten Rehbock. Mehr ...

 

Bundestag beschließt Änderungen von Bundesnatur- und Bundesjagdgesetz.
Die Kreisjägerschaft Stade hatte im April Er- leichterungen für die Jagd auf diese gebiets- fremden Arten gefordert, die sich im Kreis Stade erheblich ausgebreitet haben und die heimische Artenvielfalt bedrohen.
Der Deutsche Bundestag hat am 30.06.2017 Änderungen von Bundesnatur- und Bundes- jagdgesetz beschlossen, um invasive Arten gemäß EU-Vorgaben einzudämmen.
Mehr ...
 

Damwildbewirtschaftung im LK Stade.
Eine abgestimmte Empfehlung für die Bewirt- schaftung des Damwildes im Landkreis Stade
finden Sie auf unserer Seite “Hegeringe”.

 

Rückgangsursachen Fasan:

Die Tierärztliche Hochschule Hannover legt über ihre derzeitigen Forschungsergebnisse mit Datum 08. April 2015  einen vorläufigen Zwischenbericht vor.
Mehr erfahren Sie unter ”downloads”

 

Landkreis Stade: Richtiges Verhalten bei Kontakt mit Wölfen.

Die ehrenamtlichen Wolfsberater im LK Stade informieren über das richtige Verhalten bei Kontakten mit dem Wolf.
Notieren Sie sich gleich die Erreichbarkeit der Wolfsberater! Mehr ...

 

Jagdzeiten in Niedersachsen.

Die Landesjägerschaft Niedersachsen stellt Interessierten eine Übersicht der Jagdzeiten in Niedersachsen mit Stand 01.10.2014 im DIN A4-Format oder als handliches Faltblatt zu  Verfügung.

 

Neue Rabenkrähenverordnung.

Der Kreistag hat die Verordnung zur Änder- ung der Schonzeit für Rabenkrähen im Land- kreis Stade novelliert.
Die Neuregelung tritt am 01.04.2013 in Kraft Lesen Sie mehr darüber auf unserer Seite Lokales.

 

Die Streckenentwicklung
im Landkreis Stade, Stand: 18.03.2017,
können Sie hier nachlesen.

 

Akustische Wildretter

Der Maschinenring Stade bietet akustische Wildretter zum Vermeiden des Mäh-Todes an

Den Bestellschein finden Sie hier.

 

Schweißhundführer

Die Liste der von der LJN anerkannten und  bestätigten Schweißhundführer wird hier für Sie immer aktuell bereitgehalten.

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