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Jagd Wild Natur

Jägerschaft Stade

Version 2.1

27. Juni 2009

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Kreisjägertag der Jägerschaft Stade am 18. März 2017
Pressestimmen: Nachlese zum nachlesen ...

- Die “Kreiszeitung/ Das Wochenblatt” berichtet in seiner Ausgabe vom 22.03.2017
- Das “Stader Tageblatt” berichtet am 20. März 2017. Zum Beitrag ...

Neues zum Thema WOLF ...
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Allgemeines
Der Wolf (Canis lupus) ist das größte Raubtier aus der Familie der Hunde (Canidae).
Wölfe leben in der Regel in Familienverbänden, umgangssprachlich Rudel genannt.
Hauptbeute sind in den meisten Regionen mittelgroße bis große Huftiere. Die Art war seit dem späten Pleistozän in mehreren Unterarten in ganz Europa, weiten Teilen Asiens, ein- schließlich der Arabischen Halbinsel,  Japans, und in Nordamerika verbreitet.

Wölfe wurden in Mitteleuropa bereits im 15. Jahrhundert systematisch verfolgt, im 19. Jahrhundert waren sie in nahezu allen Regionen ihres weltweiten Verbreitungsgebiets vor allem durch menschliche Bejagung stark dezimiert und in West- und Mitteleuropa fast sowie in Japan vollständig ausgerottet.
Seit Ende des 20. Jahrhunderts steht der Wolf in vielen Ländern unter Schutz, die Bestände erholen sich dort trotz häufiger illegaler Verfolgung.
In etlichen anderen Ländern, unter anderem im Nahen Osten, aber auch in Teilen Europas, besteht für den Wolf kein gesetzlicher Schutz.
In Deutschland wurde im Jahr 2000 erstmals wieder die Geburt von Welpen nachgewiesen, seitdem steigt die Anzahl der Wölfe und Wolfsrudel auch in Deutschland sowie in anderen Teilen Mittel- und Nordeuropas wieder an.
Wölfe zählen zu den bekanntesten Raubtieren; sie haben frühzeitig Eingang in die Mythen und Märchen vieler Völker gefunden. Sie sind zudem die Stammform aller Haushunde und des sekundär wilden Dingos. (Quelle: Wikipedia, Foto: DJV)
Die Landesjägerschaft Niedersachsen informiert:
- Aktuelles aus dem Wolfsmonitoring, Stand: 03.05.2017 (Link)
- Aktuelles aus dem Wolfsmonitoring, Stand: 03.02.2017 (Link)

Überregionale Informationen zum Thema Wolf finden Sie auch unter den Links:

- Deutscher Jagdverband (Link)
- EURONATUR, Steckbrief Wolf (Link)
- NABU - Der Wolf kommt nach Hause (Link)
- Landesjägerschaft Niedersachsen (Link)
- Wildtiermanagemet Niedersachsen (Link)
- Das Wolfsbüro des NLWKN (Link)
- Das Wolfscenter Dörverden (Link)
- Hundearbeit im Wolfsgebiet, ein Faltblatt des DJV/ JGHV, (Link)

Der Landkreis Stade informiert:
- Richtiges Verhalten bei Kontakt mit Wölfen, Erreichbarkeit Wolfsberater (Link)

Berichterstattungen im Fernsehen und Radio:
- NDR.de Nachrichten, 27.04.2017: Ein Jahr nach “Kurtis” Tod - Aufruhr im Wolfsland (Link)
- NDR 1 Nds, 27.04.2017: Unser Thema: Wölfe in Niedersachsen (Link)
- ARD-Mediathek : Mensch raus - Wolf rein. Wie viel Naturschutz verträgt unser Land?
  Hart aber fair vom 23.01.2017 (Link)
- NDR Niedersachsen-Reportagen: Wolfs-Attacken in der Lüneburger Heide (Link)
- ZDF-Reportage vom 19.06.2016: Der Wolf vor der Haustür (Link)

-Pressestimmen:
“Leben schon mehr als 100 Wölfe in Niedersachsen?”
(HAZ - 06.06.2017)
Den Wölfen geht es gut, außer dem Straßenverkehr droht ihnen hierzulande kaum eine Gefahr. In Niedersachsen sind die Jäger für die Erfassung der Tiere verantwortlich - danach dürfte das Vorkommen allein dort schon im dreistelligen Bereich liegen. Mehr...

„Gesunde Wölfe sind selten gefährlich“
(HAZ - 13.01.2017, Gabriele Schulte)
Die Rückkehr des Wolfes nach Niedersachsen und die Folgen beschäftigen Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) seit Jahren. Im HAZ-Interview beruhigt er Spaziergänger. Und betont, dass er ansonsten weiter hinzulernen will.

Land Niedersachsen ist für das Wolfsmanagement verantwortlich
JLN äußert Befremden über Schuldzuweisungen in Richtung von Jägern und Nutztierhaltern
(Pressemitteilung LJN vom 13.01.2017) Mehr ...

Geprägt von Dilettantismus”
HAZ-Leser diskutieren über das Wolfsmanagement des Landes Niedersachsen”
Quelle: HAZ - Leserforum - Ausgabe: 18. Januar 2017 - Jetzt lesen ...

”Mittwochsjournal” über “Jägerrekord” im Landkreis Stade

In einer großen Reportage berichtet das „Mittwochsjournal“ in seiner Ausgabe vom 02.3.2016 über den aktuellen Jägerrekord im Landkreis Stade: „So viele Jäger wie nie“, so die Hauptüberschrift auf Titelseite. Trotz des „Jägerrekordes“ heißt es aber auch kritisch in der zweiten Überschrift: „Aber wo sollen sie alle jagen?“
Nach einem ausführlichen Hintergrundgespräch mit Peter Heinsohn berichtet die Autorin des Beitrages Katja Knappe positiv über das steigende Interesse von Jungjägerinnen und Jungjägern am Waidwerk in unserer Region: Die Waidmänner im Landkreis Stade vermelden „Jägerrekord“: 60 Teilnehmer haben sich zur nächsten Jagdschein-Prüfung im Frühjahr 2016 angemeldet – „so viele wie noch nie zuvor“, berichtet Peter Heinsohn im Gespräch mit der Journalistin: „Von solchen Zuwachsraten können andere Verbände und Vereine nur träumen.“ Hinsichtlich der unterschiedlichen Berufsgruppen unter den Jagdschein-Anwärtern sei das „einzige, was uns noch fehlt, ein Pastor“, so Heinsohn gegenüber der Zeitung.
Der zweite Teil des Reports (auf S. 9 des „Mittwochsjournal“) befasst sich mit dem steigenden Frauenanteil in der Stader Jägerschaft (bereits 10 % im Landkreis, so Heinsohn im Gespräch mit der Zeitung) sowie der Problematik der praktischen Jagdmöglichkeiten für die angehenden Jungjäger in den „mit 1.450 Mitgliedern gut bestückten 11 Hegeringen“.
Peter Heinsohn engagiert sich für pragmatische Lösungen dieses Engpasses und „liebäugelt” deshalb mit dem traditionellen Modell des ‚Lehrprinzen‘, also eines erfahrenen Jägers, der ungeübte Jungjäger als Mentor eine Zeit lang begleitet. Auch heute wird das Lehrprinz-Modell in einigen Regionen Deutschland noch oder wieder praktiziert, damit Jungjäger unter Anleitung Erfahrung bekommen.“
Hier geht’s zum Bericht im Mittwochsjournal vom 02. März 2016 ...

Blühendes Leben - Mitmachen lohnt sich!

Der Landkreis Stade vereinbart mit der Jägerschaft und dem Landvolk ein Förder- programm für mehr biologische Vielfalt in der Landschaft.

Stade, 04. Dezember 2012. Blühende Wegränder, singende Lerchen und summende Insekten entlang der Felder: Mehr Raum für die Natur wollen der Landkreis Stade, die Kreisjägerschaft und das Landvolk in der intensiv genutzten Landschaft schaffen.
Landrat Michael Roesberg hat am Dienstag in Stade mit dem Vorsitzenden der Kreisjäger- schaft, Peter Heinsohn, und dem Kreislandwirt Johann Knabbe eine entsprechende Vereinbar- ung unterzeichnet.
Wichtig sei, dass auch die Städte und Gemeinden bei der Aktion Blühendes Leben mitmachen, denn sie verfügen oft genug an ihrem Wegenetz auf weiten Strecken über geeignetes Gelän- de, sagt Landrat Roesberg.
Nachdem der Kreisausschuss jüngst der Aktion zugestimmt hat, stellt der Landkreis Stade ab 2013 jährlich bis zu 35.000 Euro zur Verfügung, damit in der Landschaft „Blühstreifen“ einge- sät oder „Lerchenfenster“ auf Ackerflächen angelegt werden können.
Die Mittel dafür stammen aus der Jagdsteuer, die der Landkreis künftig zweckgebunden wieder an die Jägerschaft zurückgibt.
Die Jagdpächter sind es auch, über die laut Vereinbarung Förderanträge gestellt werden können.
Feldraine und Wegeränder, die mindestens 2,50 Meter, besser ab 6 bis 9 Meter breit sind, sollen jedes Jahr bis Mitte Mai mit Wildblumensaat eingesät werden. Die Blühstreifen sollen sich möglichst über mehrere Jahre zu artenreichen Biotopen entwickeln können.
Pflanzenschutzmittel und Dünger sind nicht erlaubt.
Wir wollen verhindern, dass unsere schöne Landschaft immer eintöniger wird, begründet Roesberg die Initiative. Bedenklich sei auch, dass nach der eindrucksvollen Raps- und Obst- blüte im Frühjahr das Nahrungsangebot für Insekten zum Sommer schlagartig zusammen- breche. Der Landrat: Insekten garantieren ja nicht nur eine ertragreiche Ernte, sondern über- nehmen viele wichtige Funktionen in den Ökosystemen. Ein Sommer ohne blühende Weg- ränder und Brachflächen bedeutet auch eine Landschaft mit weniger Singvögeln.
Der Vorsitzende der Kreisjägerschaft, Peter Heinsohn: Nur konsequentes Handeln wie das Anlegen von Blühstreifen durch Jäger und Landwirte kann dazu beitragen, den Artenrückgang zu stoppen. Es darf nicht so weit kommen, dass unsere Enkelkinder Hummeln, Rebhuhn und Fasan nur noch aus dem Internet kennen.
Kreislandwirt Johann Knabbe, der auf dem eigenem Hof bereits einen 800 Meter langen Blüh- streifen angelegt hat: Unsere Landwirte wollen an geeigneten ungenutzten Standorten den Insekten eine Nahrungsbrücke bauen. Einige Wegränder lassen sich ökologisch aufwerten, selbst wenn das für Berufskollegen mit einiger Arbeit und Einschränkungen verbunden ist. Letztlich entschädigt jede einzelne Blüte für den Mehraufwand.
Städte und Gemeinden haben einen doppelten Vorteil, wenn sie an öffentlichen Wegrändern blühendes Leben entstehen lassen. Der Landkreis Stade als untere Naturschutzbehörde erkennt Blühstreifen als Kompensation für Eingriffe in die Natur an. Die Gemeinde spart so Geld für den Grunderwerb, sollte aber die Wege auf ihre ursprüngliche Breite hin vermessen lassen. Auch Betriebe, die Ausgleichsflächen suchen, können geeignete Flächen für die Aktion Blühendes Leben anbieten.
Der Kreisimkerverband Stade, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Zentralverband der Eigenjagden und Jagdgenossenschaften Niedersachsen und der Niedersächsisch Städte- und Gemeindebund im Landkreis Stade unterstützen die Aktion Blühendes Leben.
Eine Informationsbroschüre mit dem Titel „Blühendes Leben“ ist beim Landkreis Stade erhältlich.
Sie können die Broschüre auch in unserem Download-Center aufrufen.
Ansprechpartnerin beim Landkreis Stade ist Dipl.-Biol. Janette Hagedoorn-Schüch Telefon 04141-12937, E-Mail: naturschutzamt@landkreis-stade.de
Quelle: Pressemitteilung des Landkreises Stade vom 04.12.2012

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Uwe Seggermann, Michael Roesberg, Peter Heinsohn und Johann Knabbe bei Unterzeichnung des Vertrages. (von links nach rechts) Foto: Schunk

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Biologin Janette Hagedoorn-Schüch, Samtgemeindebürgermeister Friedhelm Helk, Kreisland- wirt Johann Knabbe und der Stader Jägerschaftsvorsitzende Peter Heinsohn (von links) inspizierten die Blühfläche. Fotos: Kordländer

(LA:060617)

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Dr. Martin Wenzel
Erster Vorsitzender

Aktuelles
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Achtung Hundhalter:
Leinenzwang vom 01.04. bis 15.07.2017

Während der Setz-, Brut- und Aufzuchtzeiten herrscht Leinenzwang in Niedersachsen.
Was Hundehalter und Jäger wissen sollten ... mehr...

 

Damwildbewirtschaftung im LK Stade.
Eine abgestimmte Empfehlung für die Bewirt- schaftung des Damwildes im Landkreis Stade
finden Sie auf unserer Seite “Hegeringe”.

 

Rückgangsursachen Fasan:

Die Tierärztliche Hochschule Hannover legt über ihre derzeitigen Forschungsergebnisse mit Datum 08. April 2015  einen vorläufigen Zwischenbericht vor.
Mehr erfahren Sie unter ”downloads”

 

Landkreis Stade: Richtiges Verhalten bei Kontakt mit Wölfen.

Die ehrenamtlichen Wolfsberater im LK Stade informieren über das richtige Verhalten bei Kontakten mit dem Wolf.
Notieren Sie sich gleich die Erreichbarkeit der Wolfsberater! Mehr ...

 

Afrikanische Schweinepest.

Die Afrikanische Schweinepest ist eine schwere Virusinfektion, die ausschließlich Wild- und Hausschweine befällt.
Sie endet in der Regel tödlich. Doch schlim- mer sind die Folgen in großen Mastbeständen - damit sich die Schweinepest nicht ausbreitet, werden hier alle Tiere getötet.
Was können Veterinäre, Jäger und Landwirte tun, um einen Ausbruch der Seuche zu ver- hindern?
Der DJV informiert am 17.11.16 in diesem Zusammenhang auf seiner Homepage über eine neue Monitoring-Regelung.
Sehen Sie sich hier auch ein Video der TH unter dem Thema “Die Seuchengefahr - Der Weg des Virus”.
LAVES hat das Informationsblatt für den Jäger zum Thema Schweinepest neu aufgelegt. Sie finden es in unserem Download-Center.

Aktuelle Informationen zur Tierseuchenbe- kämpfung in Niedersachsen können Sie hier nachlesen.

 

Jagdzeiten in Niedersachsen.

Die Landesjägerschaft Niedersachsen stellt Interessierten eine Übersicht der Jagdzeiten in Niedersachsen mit Stand 01.10.2014 im DIN A4-Format oder als handliches Faltblatt zu  Verfügung.

 

Neue Rabenkrähenverordnung.

Der Kreistag hat die Verordnung zur Änder- ung der Schonzeit für Rabenkrähen im Land- kreis Stade novelliert.
Die Neuregelung tritt am 01.04.2013 in Kraft Lesen Sie mehr darüber auf unserer Seite Lokales.

 

Die Streckenentwicklung
im Landkreis Stade, Stand: 18.03.2017,
können Sie hier nachlesen.

 

Akustische Wildretter

Der Maschinenring Stade bietet akustische Wildretter zum Vermeiden des Mäh-Todes an

Den Bestellschein finden Sie hier.

 

Schweißhundführer

Die Liste der von der LJN anerkannten und  bestätigten Schweißhundführer wird hier für Sie immer aktuell bereitgehalten.

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